Im April 2006 eröffnete unser Institut "Medici - Medical Wellness" . Ihre Antwort auf Verspannungen, Muskelschmerzen und Stress im Alltag.

Unter dem Begriff Wellness versteht wir hierzulande meist nur passives verwöhnt werden, Sauna und Whirlpool, gepaart mit einer Spur Luxus.
Dies hat jedoch nur wenig mit der ursprünglichen Bedeutung zu tun. Wellness bedeutet dem Namen nach eigentlich Gesundheit und erlebtes Wohlbefinden.
In unserem Institut steht der Gesundheitsaspekt wieder im Vordergrund. Um diesen Unterschied zu unterstreichen sprechen wir von Medical Wellness.

Unser Lebensstil ist gezeichnet von Anspannung und Stress. Die Folge sind Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche und Nervosität.
Stress beeinflusst unser Immunsystem negativ. Wir werden anfälliger für Infekte. Entspannungstherapie erhöht nachweislich unsere Abwehrkraft.



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Der schmerzhafte Knieverschleiß

„Neue und bewährte Therapien bei der Kniearthrose“

Das Kniegelenk ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers und für unsere Mobilität unerlässlich. Wie sehr wir auf die Kniegelenke angewiesen sind stellen viele Menschen erst fest, wenn Schmerzen und Funktions-einschränkungen das Leben massiv behindern.

Sportverletzungen und Überbelastungen führen nicht selten zu einem Verschleiß der Gelenke, so dass heutzutage der Kniegelenkverschleiß (Kniegelenkarthrose) zur Volkskrankheit geworden ist.
Neue Entwicklungen in der medizinischen Forschung erlauben es individuell diesen Kniegelenkverschleiß zu therapieren, so dass die Mobilität zurückkehrt und eine neue Lebensqualität gewonnen wird.

In einem allgemeinen Patientenvortrag möchte ich kurz auf die Ursachen des Knieverschleißes eingehen und neue aber auch bewährte Therapiemöglichkeiten aufzeigen.

Der Vortrag findet am Mittwoch, den 15.11.2006 um 19:00 Uhr in der Praxis Dr. H. Groß, Kaiser-Friedrich-Ring 30, 66740 Saarlouis statt. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl unter 06831/3100 erwünscht.

Fachvortrag

Gesundes Ausdauertraining für jedermann durch Pulskontrolle.

Der Wohlstand der Menschen in den Industrienationen ist von zunehmender Bewegungsarmut begleitet. Die Folgen sind die bekannten Zivilisationskrankheiten: Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und Erkrankungen des Bewegungsapparates.
Kein Wunder, dass eine gesunde Ernährung und Bewegung als Schlüssel für Gesundheit und Wohlbefinden insbesondere im Alter gilt.
Als sehr vorteilhaft zur Gewichtsreduktion und Verbesserung der Gesundheit haben sich die Ausdauersportarten erwiesen. Immer mehr Menschen wollen etwas für Ihren Körper tun. Ein Grund weshalb neue Ausdauersportarten wie Nordic walken und Inline-skaten sich wachsender Begeisterung erfreuen.
Wird die Technik meist schnell beherrscht, fehlt es doch vielen am Wissen um die optimale Belastung. Leider sind Unter- bzw. Überforderung die Regel. Bei Unterforderung bleibt der gesundheitliche Erfolg aus oder das gesteckte Ziel wird nicht erreicht. Überforderung ist mit zum Teil erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden. Dies gilt insbesondere für Ältere, Sportanfänger und Menschen mit Vorerkrankungen.
Ein Einfaches und doch sehr wirkungsvolles Messinstrument der körperlichen Belastung ist der Pulsschlag. Durch eine Messung der Pulsfrequenz kann sehr einfach die momentane körperliche Belastung abgeschätzt werden. Moderne Pulsuhren erledigen diese Aufgabe inzwischen automatisch, so dass der aktuelle Wert direkt am Handgelenk abzulesen ist. Die sportliche Belastung kann so optimal Angepasst werden.
In einem einfachen Fachvortrag möchte ich auf die Vorteile des pulskontrollierten Ausdauersportes eingehen und die Anwendungsweise erklären.

Der Vortrag findet am Mittwoch, den 20.9.2006 um 19:00 Uhr in der Praxis Dr. H. Groß, Kaiser-Friedrich-Ring 30, 66740 Saarlouis statt.

Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl unter 06831/3100 erwünscht.

Schulterschmerzen – Verantwortlich meist eine Schleimbeutelentzündung


Wenn die Schulter schmerzt und Schlafen oder Überkopfarbeiten zur Qual werden, ist oft eine Schleimbeutelentzündung die Ursache. Auch ohne Operation ist bei optimaler Therapie eine Heilung möglich.


Die häufigsten Schmerzen im Bereich der Schulter sind bedingt durch das sogenannte Impingementsyndrom. Bei dieser Erkrankung kommt es zur Einklemmung von Sehnen und Schleimbeutel zwischen Oberarmkopf und Schulterdach. Die Folge sind schmerzhafte Entzündungsprozesse von Sehnen und Schleimbeutel.
Typisch für das Impingementsyndrom sind Schmerzen, die beim Anheben des Armes oder nach hinten greifen auftreten.
Eine Ursache für die schmerzhafte Einklemmung können Deformitäten des Schulterdaches sein. Häufiger jedoch ist ein Ungleichgewicht der Schulter stabilisierenden Muskeln für die Schleimbeutelquetschung verantwortlich. Ein Grund weshalb spezielle Gymnastikübungen meist zur Heilung führen. Fehlende Kontrollmöglichkeit und eine falsche Ausführung verzögern jedoch oft den Heilerfolg.
„Einen neuen Therapieansatz bietet der Einsatz eines Oberflächen EMG’s zur Erfolgskontrolle. Über spezielle Klebe-Elektroden auf der Haut wird mittels eines Computersystems die Muskelaktivität bei den Übungen gemessen. Fehler in der Ausführung der Übungen lassen sich so schnell erkennen und abstellen.“ erklärt der Experte Dr. Groß. „Die Therapie kann optimiert werden, so dass Operationen oft vermieden werden können.“
Weitere Informationen zu dieser Therapie können Sie im Internet unter www.dr-gross.de erhalten oder bei einem Patientenvortrag zum Thema Schulterschmerz am Mittwoch, den 9.4. in der Praxis Dr. Groß, Saarlouis. (Um Anmeldung wird gebeten: 06831/3100)